Zur Startseite

Allgemeine Geschäfts­bedingungen

Diese AGB gelten für alle Website-Projekte und weiteren Leistungen von Zahiri IT. Sie ergänzen die Offerte, die Sie für Ihr Projekt erhalten.

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Zusammenarbeit zwischen Zahiri IT, Inhaber Syart Zahiri (nachfolgend «Agentur») und ihren Kundinnen und Kunden (nachfolgend «Kunde»).

Was in der Offerte oder in einer schriftlichen Vereinbarung steht, geht diesen AGB vor. Eigene Geschäftsbedingungen des Kunden gelten nur, wenn die Agentur ihnen schriftlich zugestimmt hat.

2. Offerte und Vertragsabschluss

Offerten der Agentur sind 30 Tage gültig, sofern darin nichts anderes steht. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde die Offerte schriftlich annimmt. Eine Bestätigung per E-Mail genügt.

Mit der Annahme der Offerte akzeptiert der Kunde diese AGB.

3. Leistungsumfang

Welche Leistungen die Agentur erbringt, steht in der Offerte, zum Beispiel Konzept, Design, Programmierung, Einrichtung und Launch einer Website.

Wünsche, die über die Offerte hinausgehen, verrechnet die Agentur zusätzlich. Vor Beginn solcher Arbeiten informiert sie den Kunden über die Mehrkosten.

Die Agentur gestaltet Websites nach anerkannten technischen Standards. Bestimmte Platzierungen bei Google oder anderen Suchmaschinen, Besucherzahlen oder Umsätze kann sie nicht garantieren.

4. Preise und Zahlung

Alle Preise verstehen sich in Schweizer Franken (CHF). Ist die Agentur mehrwertsteuerpflichtig, kommt die Mehrwertsteuer hinzu.

Sofern die Offerte nichts anderes vorsieht, stellt die Agentur 50 % des Projektpreises bei Auftragserteilung und 50 % nach der Abnahme in Rechnung. Die Website wird erst nach Eingang der Schlusszahlung live geschaltet oder übergeben.

Rechnungen sind innerhalb von 30 Tagen ohne Abzug zu bezahlen. Bei Zahlungsverzug kann die Agentur die Arbeiten unterbrechen, bis die offenen Beträge bezahlt sind, und einen Verzugszins von 5 % pro Jahr verlangen.

5. Mitwirkung des Kunden

Der Kunde stellt Texte, Bilder, Logos, Zugangsdaten und weitere Unterlagen rechtzeitig und in brauchbarer Form zur Verfügung und gibt Feedback innerhalb der vereinbarten Fristen.

Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass er die gelieferten Inhalte verwenden darf und dass sie keine Rechte Dritter verletzen. Wird die Agentur deswegen belangt, stellt der Kunde sie von allen Ansprüchen frei.

Verzögert sich das Projekt, weil Inhalte oder Rückmeldungen fehlen, verschieben sich die Termine entsprechend. Ruht ein Projekt aus diesem Grund länger als drei Monate, darf die Agentur den bisher geleisteten Aufwand in Rechnung stellen.

6. Termine und Korrekturen

Termine sind nur verbindlich, wenn die Agentur sie ausdrücklich schriftlich bestätigt hat.

In der Offerte ist festgelegt, wie viele Korrekturrunden im Preis enthalten sind. Ist nichts vereinbart, sind es zwei Runden für das Design. Weitere Korrekturen verrechnet die Agentur nach Aufwand.

7. Abnahme und Projektabschluss

Nach Fertigstellung stellt die Agentur die Website zur Prüfung bereit. Der Kunde prüft sie innerhalb von 10 Arbeitstagen und meldet allfällige Mängel schriftlich. Meldet er innerhalb dieser Frist keine Mängel oder wird die Website auf seinen Wunsch live geschaltet, gilt sie als abgenommen.

Nach vollständiger Abnahme und Freigabe der erbrachten Leistungen durch den Kunden gilt das Projekt als abgeschlossen; für nachträgliche Änderungen, Anpassungen, Fehler, Ausfälle oder sonstige Probleme, die nicht auf einen von der Agentur zu vertretenden Mangel zurückzuführen sind, übernimmt die Agentur keine Verantwortung und haftet nur im Rahmen der zwingenden gesetzlichen Bestimmungen.

8. Änderungen nach Projektabschluss

Änderungen und Erweiterungen nach der Abnahme sind nicht im Projektpreis enthalten. Das gilt auch für neue Texte, Bilder, Seiten oder Funktionen. Die Agentur übernimmt solche Arbeiten gegen separate Bezahlung, entweder nach Aufwand oder im Rahmen einer Wartungsvereinbarung. Den Preis erfährt der Kunde vorher.

9. Gewährleistung

Mängel, die bei der Abnahme bereits bestanden und die die Agentur zu vertreten hat, behebt sie kostenlos, wenn der Kunde sie innerhalb von 30 Tagen nach der Abnahme schriftlich meldet. Die Agentur entscheidet, auf welche Weise der Mangel behoben wird.

Keine Mängel sind insbesondere Probleme durch spätere Updates von Browsern, Betriebssystemen oder Software Dritter, durch Eingriffe des Kunden oder Dritter sowie durch Störungen beim Hosting-Anbieter.

10. Haftung

Die Agentur haftet nur für Schäden, die sie vorsätzlich oder grobfahrlässig verursacht hat. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit, für indirekte Schäden und Folgeschäden, für entgangenen Gewinn und für Datenverlust ist ausgeschlossen, soweit das Gesetz dies zulässt.

Die Haftung ist in jedem Fall auf die Höhe des Auftragswerts des betreffenden Projekts begrenzt.

Für die rechtliche Zulässigkeit der Inhalte, die der Kunde liefert oder freigibt, ist der Kunde verantwortlich. Dazu gehören auch Impressum und Datenschutzerklärung seiner Website.

11. Hosting, Domain und Leistungen Dritter

Hosting, Domains, Lizenzen und andere Leistungen Dritter unterliegen den Bedingungen des jeweiligen Anbieters. Vermittelt die Agentur solche Leistungen, haftet sie nicht für deren Verfügbarkeit oder Qualität.

12. Nutzungsrechte

Nach vollständiger Bezahlung erhält der Kunde das zeitlich unbeschränkte Recht, die Website für den vereinbarten Zweck zu nutzen. Die Urheberrechte an Konzept, Design und Code bleiben bei der Agentur. Offene Designdateien und Quellcode werden nur übergeben, wenn dies vereinbart ist.

Verwendete Open-Source-Komponenten und Schriften unterliegen ihren eigenen Lizenzen.

Die Agentur darf das Projekt nur mit Zustimmung des Kunden als Referenz zeigen.

13. Wartung und laufende Leistungen

Wartung und Betreuung sind nicht im Projektpreis enthalten. Sie sind optional und gelten nur, wenn die Agentur sie dem Kunden schriftlich bestätigt hat.

Für Wartungsvereinbarungen gelten die darin festgelegte Laufzeit und die dort genannten Leistungen. Ist nichts anderes vereinbart, können beide Seiten sie mit einer Frist von drei Monaten auf das Ende eines Monats schriftlich kündigen.

14. Projektabbruch

Bricht der Kunde ein Projekt vor der Abnahme ab, bezahlt er die bis dahin erbrachten Leistungen sowie bereits entstandene Kosten für Leistungen Dritter. Geleistete Anzahlungen werden damit verrechnet. Ein darüber hinausgehender Betrag wird zurückerstattet.

15. Vertraulichkeit und Datenschutz

Beide Seiten behandeln vertrauliche Informationen, die sie im Rahmen der Zusammenarbeit erhalten, vertraulich. Wie die Agentur Personendaten bearbeitet, steht in der Datenschutzerklärung.

16. Schlussbestimmungen

Änderungen und Ergänzungen des Vertrags gelten nur, wenn sie schriftlich festgehalten sind. E-Mail genügt. Ist eine Bestimmung dieser AGB unwirksam, bleiben die übrigen Bestimmungen gültig.

Die Agentur kann diese AGB anpassen. Für laufende Projekte gilt die Fassung, die bei Vertragsabschluss gültig war.

Es gilt ausschliesslich Schweizer Recht. Gerichtsstand ist 8408 Winterthur.

Stand: September 2026